Mit dem Zug
schnell durch Deutschland

Verkehrsmittel Zug

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Bereits im 19. Jahrhundert wurde die erste deutsche Fernverkehrsstrecke per Zug eröffnet. Damals ging es mit der Dampflok von Leipzig nach Dresden und zu der Strecke gehörte auch der erste deutsche Eisenbahntunnel, der Oberauer Tunnel.

Heute fahren rund 253 ICE-Züge und ähnlich viele IC-Züge in Deutschland und bringen dich mit Geschwindigkeiten zwischen 200 und 300 km/h schnell von Stadt zu Stadt, oft auch ohne Umsteigen. Bei einzelnen Städteverbindungen, wie zum Beispiel von Berlin nach Frankfurt am Main, gibt es auch sogenannte Sprinter-Züge. Bei diesen Strecken gibt es nur wenige Zwischenhalte und du bist bis zu eine Stunde schneller an deinem Ziel. Generell wird eine Fernstrecke definiert als ein Weg von mehr als 50 km oder mehr als einer Stunde Fahrtzeit.

Damit ihr euch wohlfühlt
Meist erwarten euch im Zug verschiedene Bordservices. Ihr findet oft Steckdosen direkt bei eurem Sitz und im Bordbistro wird für euer leibliches Wohl gesorgt.

Auch im Hinblick auf die Sitzplätze gibt es in den Zügen ein breites Angebot: Je nachdem, was dir lieber ist, kannst du beispielsweise im Ruhebereich entspannen oder im Handybereich telefonieren, ohne dass du schräg angeschaut wirst.

Unser Partner
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Die Deutsche Bahn fährt Städte in ganz Deutschland an und ist der größte Anbieter des Schienenverkehrs. Das Streckennetz ist somit sehr weitreichend und erstreckt sich teilweise auch ins europäische Ausland.

Vor- und Nachteile
  • Schnell, sicher und bequem
  • Man muss sich um nichts selbst kümmern
  • Spontaner Ticketkauf und Einstieg möglich
  • Eventuell umständlich, wenn mit viel Gepäck gereist wird
INFOGRAFIK

Alle Fakten zum Fernzug

Infografik öffnen

Hier punktet der Fernverkehr

  1. Nutz deine Zeit effektiv

    Du musst von Frankfurt am Main nach Berlin und es graut dir vor der stundenlangen Autofahrt. Am Ende stehst du auch noch im Stau und kommst wer weiß wann an. Das passiert dir nicht mit dem Zug ? und selbst, wenn es dabei Verzögerungen geben sollte, kannst du die Zeit immer noch sinnvoller nutzen als beim Stop-and-go.

  2. Vorbereitung ist alles

    Im Zug hast du noch Zeit, dich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten, das Kennenlerngespräch mit den neuen Mitbewohnern noch einmal im Kopf durchzugehen oder den anstehenden Vortrag zu finalisieren. Vor wichtigen Terminen ist es vielleicht ohnehin besser, nicht selbst zu fahren, sondern die Strecke auch zur vorherigen Entspannung zu nutzen.

  3. Kein Autowetter

    Es ist grau und diesig, das Wetter kann sich außerdem nicht zwischen Regen und Schnee entscheiden. Irgendwie insgesamt nervig, dieses Szenario stundenlang vor der Windschutzscheibe und schlimmstenfalls Eis unter den Reifen zu haben. Gemütlicher lässt es sich vom Zugplatz aus beobachten, während man sich entspannt zurücklehnt.

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