Eine aktuelle Studie der Deutschen Bahn belegt: Der klassische Firmenwagen verliert in Zukunft an Bedeutung. Bei Geschäftsreisen geht der Trend zur spontanen Kombination verschiedener Verkehrsmittel.


Frankfurt am Main, 4. Mai 2015.

Ein Kundentermin in Berlin, eine Messe in München
oder ein Meeting in Düsseldorf – viele Angestellte deutscher Unternehmen sind häufig unterwegs. Lange galt der Firmenwagen als beliebtestes Verkehrsmittel für dienstliches Reisen. Die neue Mobilitätsstudie der Deutschen Bahn zeigt, dass die Bedeutung der Geschäftswagen abnimmt. 87 Prozent aller Befragten gehen davon aus, dass Beschäftigte in Zukunft immer mehr Fortbewegungsmittel kombinieren. Portale wie Qixxit unterstützen dabei, die optimale Verbindung zu finden. „Gerade auf Firmenreisen ist Zeit immer knapp. Qixxit zeigt anhand der schnellsten Verbindung in Sekundenschnelle alle Verbindungskombinationen, um von A nach B zu gelangen – wie ein Reisebüro auf dem Smartphone“, sagt Friederike Aulhorn, Leiterin Qixxit. „Die Recherche auf diversen Portalen fällt somit weg und Alternativen zum Firmenwagen sind viel leichter zu finden."

Teilen geht vor Besitzen

Die Einstellung gegenüber Mobilität ändert sich. Im Fokus steht heute, flexibel zu reisen. Berufseinsteiger bevorzugen immer häufiger Mobilitätspakete anstelle eines eigenen Firmenwagens. Schon heute zeichnen sich Trends wie privat nutzbare Firmenfahrräder oder Jobtickets ab. Es geht weniger um das Statussymbol, sondern
um die Fortbewegung an sich. Das Stichwort Teilen ist hierbei ein wichtiger Faktor.
Carsharing könnte den Firmenwagen ersetzen, meinen ein Drittel der Befragten der Mobilitätsstudie. Etwa 20 Prozent halten die Bahn für die beste Alternative.

Immer die passende Lösung

Ob flexibel, schnell oder umweltschonend – das Mobilitätsportal Qixxit bietet eine individuelle Reiseplanung. Per Webseite oder Smartphone-App zeigt es alle Verbindungsmöglichkeiten auf, vergleicht Preise oder Reisezeiten und verknüpft dabei
verschiedene Mobilitätsketten wie die Bahn, den Bus, das Flugzeug, Carsharing-Anbieter und Taxis – so findet jeder seine persönliche Alternative zum Firmenwagen.