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Reisen mit Kids ohne Auto: Mit Qixxit bis in die Alpen

Veröffentlicht am 20.07.2016 um 08:50 in Smart unterwegs von nkollinger

Es war die günstigste und angenehmste Art zu reisen. In der Theorie. Aber sind 1000 Kilometer von der Großstadt bis in die Berge mit zwei kleinen Kindern im Zug und im Taxi auch praktisch am besten? Qixxit sei Dank, hat es auf jeden Fall geklappt. Was wir dabei gelernt haben, wollen wir gerne mit euch teilen.

Die Reiseplanung

Ein gemütlicher Urlaub mit Freunden in einer großen Almhütte im österreichischen Pruggern, das hat bei uns schon Tradition. Dieses Jahr wollten wir unbedingt wieder dabei sein. Zumal unsere zwei kleinen Söhne noch nie die Berge gesehen hatten. Von Berlin über München und Salzburg ging es also in die schöne Steiermark. Das Reiseteam bestand aus uns Eltern sowie den beiden Jungs, die uns mit je drei und einem Jahr natürlich rund um die Uhr auf Trab hielten. Im Gepäck hatten wir einen Doppelkinderwagen sowie drei große Koffer voll mit Windeln, Proviant und viel Kleidung. Natürlich wäre das Gepäck im Auto leichter verstaut gewesen, aber wir entschieden uns bewusst für eine Zugfahrt, da die Reisezeit im PKW viel zu lang für die Kinder gewesen wäre.

Die Kosten

Da der Termin schon länger feststand, warteten wir genau bis zu dem Tag, an dem die DB Sparpreise auf der Strecke Berlin-Salzburg sowohl für Hin- und Rückfahrt zum ersten Mal angeboten wurden. So bezahlten wir nur insgesamt 76 Euro inklusive der Familienplatzreservierung je für die Hin- und Rückfahrt auf der Hauptstrecke. Allein die Benzinkosten wären deutlich höher gewesen. Das Kleinkindabteil im ICE haben wir logischerweise gleich mitgebucht. Dies kann man sich als leeres mobiles Spielzimmer vorstellen, was das Reisen nicht nur für die Kleinen entspannter macht.

Wir mussten zwar noch entsprechende Weiterfahrten bis zu der Hütte organisieren, aber mit Qixxit gelang uns dies relativ gut. In der Summe lagen wir mit circa 200 Euro Mobilitätskosten auf dieser langen Distanz gut im Rennen.

Stressfaktor

Die längeren Fahrten im ICE Kleinkindabteil zwischen Berlin und München waren je der angenehmste Teil. Im österreichischen Kleinkindabteil gab es sogar Kinderkino, was die Jungs noch mehr als das Alpenpanorama begeistern konnte. Nicht ganz ohne waren jedoch Umstiege. Außerdem war die späte Rückfahrt besonders für den ganz Kleinen dann doch etwas anstrengend. 

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Copyright: DB / Sascha Wüstefeld

Hier unsere Tipps

- Generell solltet ihr lange Zugreisen mit kleinen Kindern gut im Voraus planen. Am angenehmsten ist die Kombination aus ICE und Sitzplatzreservierungen im Kleinkindabteil. Zudem sollten die Zugfahrten und besonders die Umstiege nie in die Nachtschlafzeit der Kinder fallen.

- Wer weiß, dass man Zugtickets 90 Tage im Voraus buchen kann, kann sich mit etwas Disziplin genau dies zu Nutzen machen. Alle DB Sparpreise könnt ihr natürlich direkt in Qixxit buchen!

- Seid früh am Bahnhof und sucht immer den Eingang, der am nächsten zu Eurem Abteil ist.

- EC- oder IC-Züge solltet ihr mit sperrigen Kinderwägen meiden, denn diese passen nicht durch die Gänge der Abteilwaggons.

- Sollte sich das Kleinkindabteil direkt im ICE-Bordbistrowagen befinden, habt ihr sogar noch mehr Platz und Komfort. Ist das Bistro nicht überfüllt, könnt ihr zur Not Euren Kinderwagen dort abstellen.

- Vergesst nicht die "kleinen ICEs", die gibt es mit ein paar Malsachen gratis im ICE-Bistro zum Spielen für die Kinder.

Da Umstiege ein besonders wichtiger Faktor sind, gehört die kostenlose Qixxit App bei den Eltern auf jeden Fall aufs Smartphone! Denn hier könnt ihr alle Stopps, Wartezeiten und Laufwege genau planen! 

Hier geht's zum Download: Play Store (Android) | App Store (iOS)

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