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Qixxit-Städtetrips: Blogger testen Ausflugsziele für die kalte Jahreszeit

Veröffentlicht am 29.11.2016 um 13:59 in Qixxit Reisetipps von kscholz

Die eigene City trotz Wind, Wetter und Kälte neu entdecken ? fünf Blogger haben es ausprobiert und spannende Ecken in ihren Heimatstädten München, Hamburg, Frankfurt und Berlin erkundet. Immer mit dabei: Qixxit. Ob leckeres Restaurant oder ein Trip ins Grüne, mindestens zwei Ziele stehen auf dem Programm. Einzige Bedingung: Drei verschiedene Transportmittel nutzen, um hinzukommen. 

München: Mädels auf Nostalgie-Tour

Anja und Nina von Mit Vergnügen München lassen Kindheitserinnerungen aufleben und besuchen den Wildpark Poing. Nach dem Start am Marienplatz schlägt Qixxit die S-Bahn bis zum Bahnhof Poing vor. Praktisch finden die beiden App-Testerinnen vor allem die integrierte Kartenfunktion: ?Man muss nicht ständig zwischen seiner eigenen Karte und der Verkehrs-App switchen.? Auch der Reisebegleiter erweist sich für den Fußweg vom Bahnhof durch den Wald zum Wildpark als hilfreich. Am Park angekommen, führt der erste Weg zum Futterautomaten. Kaum betreten die beiden das Gelände, ist Nina auch schon umringt von Rehen.

München 1
Raubtierfütterung: Rehe laufen im Wildpark Poing frei herum © Anja Schauberger | Mit Vergnügen

Nach ausgiebigen Fütterungen und viel frischer Winterluft ist der Hunger groß. So führt der Rückweg die beiden wieder über den Marienplatz und weiter mit dem Bus direkt bis zum urigen Restaurant Aumeister. Dort warten zünftige Kässpatzn und ein saftiger Burger. 

München 2
Mit U-Bahn und Bus zu Burger und Kässpatzn. © Anja Schauberger | Mit Vergnügen

Frankfurt: Der Grünen Soße auf der Spur

Kulinarisch geht es auch in der Mainmetropole zu. Sebastian Betzold von Frankfurt-Tipp.de liebt sein Heimatviertel in Frankfurt von Herzen, wagt sich für den Qixxit-Test aber in neue Gefilde und geht dem Geheimnis der Frankfurter Spezialität nach: der Grünen Soße. Für die erste Strecke vom Hauptbahnhof zum ?Grie Sooß?-Denkmal kann Sebastian zwischen Taxi, Mitfahrgelegenheit und S-Bahn wählen. Er entscheidet sich für die S1, findet von der Station Mühlberg dank Reisebegleiter zielsicher den Weg zur Tram nach Oberrad und steht schließlich ? vor sieben kleinen grünen Gewächshäusern, die für die sieben Kräuter der Grünen Soße stehen. Sebastians Tipp: Lieber abends hin, wenn die Häuser grün leuchten.

Grüne Gewächshäuser statt Grüner Soße: Frankfurts kulinarisches Denkmal in Oberrad. © Sebastian Betzold

Nach Spaziergang und Kulturprogramm stellt sich Hunger ein, doch wo gibt es die beste Grüne Soße der Stadt zu essen? Sebastian will einen echten Experten fragen. Also setzt er sich wieder in die S-Bahn und lässt sich von Qixxit zur Kleinmarkthalle lotsen, ganz in der Nähe der Shoppingmeile Zeil. Dort empfiehlt ihm der Gemüsehändler seines Vertrauens das ?Ebbelwoi Unser? im Sachsenhausener Brückenviertel. Wenige Minuten später erreicht Sebastian per Bus und zu Fuß das Restaurant ? und kürt das Schnitzel mit Grüner Soße zum Höhepunkt seiner Tour.

Hauptsache frisch: Grüne Soße aus der Kleinmarkthalle © Sebastian Betzold

Hamburg: Indian Summer mit Elbblick

Hamburg und Herbstblues? Nix da ? Merle und Toni wollen für geheimtipphamburg.de lieber die herbstlichen Highlights ihrer Stadt entdecken. Die beiden zieht es zuerst in den Altonaer Volkspark, ein Bilderbuchwald mitten in der Stadt. Vom Startpunkt auf der Schanze aus schlägt Qixxit den Bus vor und navigiert die Mädels dann von der Haltestelle per Karte zum Parkeingang.

Nach dem Spaziergang durchs Herbstlaub steht Hamburgs berühmter Elbblick auf dem Programm. Ein Blick in die App zeigt: Der Weg führt nach Övelgönne am Elbstrand. Dorthin geht?s mit dem Stadtrad ? bequemerweise sogar bergab.

Mit dem Stadtrad radeln Toni und Merle Richtung Elbstrand. © Geheimtipp Hamburg

In Övelgönne angekommen, knurrt schließlich der Magen. Die Mädels befragen Qixxit und nehmen kurzerhand die nächste Fähre zu den Landungsbrücken. Dort gibt?s frische Lachsbrötchen an der Brücke 10.

Zurück zur Schanze geht es bequem mit der U-Bahn. Merles und Tonis Fazit: ?Wer kompakt und übersichtlich seine Wege durch Hamburg oder Deutschland planen möchte, der ist mit Qixxit auf jeden Fall sehr gut bedient. In die App fuchst man sich schnell ein und ist von A über B nach C stets über Fahrtzeit und Umsteigemöglichkeiten informiert.?

Berlin I: Idylle am Schloss Biesdorf


Nächste Station unseres Blogger-Tests ist die Hauptstadt. Auch Charlott Tornow begibt sich für Mit Vergnügen Berlin gern abseits ausgetretener Pfade ? was für viele Berliner heißt: jenseits des S-Bahn-Rings. Charlott will zum Schloss Biesdorf in Marzahn-Hellersdorf und wählt Tram und U-Bahn.

Tram 2, U5 und ein wenig Fußweg führen zum Schloss Biesdorf. © Charlott Tornow | Mit Vergnügen


Am Bahnhof Biesdorf lässt die Idylle noch ein wenig auf sich warten. Doch Charlott lässt sich nicht abhalten und spaziert mit der integrierten Karte von Qixxit in 15 Minuten zum Schlossparktor.

Schön rosa: Das Schloss Biesdorf beherbergt das Zentrum für Kunst und urbanen Raum (ZKR). © Charlott Tornow | Mit Vergnügen

Im Inneren des ehemaligen Siemens-Anwesens befindet sich das Zentrum für Kunst und urbanen Raum (ZKR). Nach einem Bummel durch die Ausstellung gönnt sich unsere Qixxit-Testerin eine Pause im Schlosspark-Café. Ihr Tipp: Käsekuchen essen!

Süße Stärkung: Wer Kuchen mag, besucht das Schlosspark-Café. © Charlott Tornow | Mit Vergnügen

Nach einem abschließenden Spaziergang durch den Park wird es Zeit für den Rückweg in die Innenstadt. Qixxit weiß: Mit der S5 geht?s am schnellsten.

Berlin II: Kurzurlaub mit Kids im Umland

Dass auch längere Strecken mit Qixxit sehr gut machbar sind, testet unsere fünfte und letzte Bloggerin ausgiebig: Hauptstadtmutti Isa fährt mit Kind und Kegel durch Brandenburg. Mit auf Tour: Isas zwei Jungs, 4 und 6 Jahre alt, und gute Freunde, ebenfalls mit zwei Kids.

Bus und Bahn oder Auto? Isa und ihre Freunde haben für die Fahrt nach Brandenburg die Wahl. © Hauptstadtmutti

Erstes Ziel: Das Schiffshebewerk Niederfinow. Isa befragt Qixxit und wählt das Auto für die rund eine Stunde lange Fahrt. Ihre Freunde entscheiden sich für Bus und Bahn und kommen etwa zur gleichen Zeit an.

Europas größter ?Schiffsfahrstuhl? ist ein imposantes Bauwerk ? auf dem man auch gut spazieren gehen kann.

Isa und Kids begutachten das Schiffshebewerk in Niederfinow. © Hauptstadtmutti

Die zweite Station ist eine Apfelmosterei im brandenburgischen Brüssow. Da es nach dem Besuch am Schiffshebewerk schon Abend ist, wird im nahegelegenen Ferienhaus der Freunde übernachtet. Der nächste Morgen beginnt mit dem Sammeln frischer Äpfel vom Baum im Garten ? ganze sechs Eimer voll.

Aus sechs Eimern Äpfel werden in der Mosterei im Nu sechs Flaschen Saft. © Hauptstadtmutti

Gemeinsam trägt Isas kleine Reisegruppe die Äpfel zur Mosterei. Dort können sie zuschauen, wie die Früchte zu purem Apfelsaft verarbeitet werden. Mit sechs gefüllten Flaschen machen sich die Familien auf den Heimweg nach Berlin und wählen wieder Auto beziehungsweise Bus und Bahn.

Fazit der Hauptstadtmutti zur Qixxit-App: ?Behalte ich, für Urlaubsreisen oder geschäftliche Reisen. Die ist ziemlich gut! Die Tickets der DB kann man sogar direkt in der App kaufen, zu den anderen Anbietern kann man rausspringen und dann dort direkt buchen.?

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