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Qixxit Sommer Tour Teil 4: Zu Besuch im Schwarzwald

Veröffentlicht am 02.09.2015 um 04:26 in Qixxit Reisetipps von qixxit

Jede Reise findet irgendwann ihr Ende. Als krönenden Schlusspunkt wollten wir nun noch eine echte Touristen-Attraktion ansteuern. Unter den Tipps vom Vorabend war die weltgrößte Kuckucksuhr natürlich unser Favorit.

Weil wir wieder mal so schnell wie möglich ankommen wollten, überließen wir Qixxit die Routenplanung. Zur Überraschung war die schnellste Route eine Kombination aus fünf Verkehrsmitteln ? mit direkten Umstiegen ohne längeres Warten. Das wollten wir natürlich ausprobieren. Die Temperaturen lagen bereits bei 38 Grad im Schatten!

Unsere Reiseroute
Und das war unsere Reiseroute.

Da unser Hotel etwas ab vom Schuss lag, war uns die Fahrt mit dem Taxi jetzt auch das Geld wert. Am Bahnhof Denzlingen blieb kaum Zeit für eine Cola. Bäckerei, Café und Bahnhofshalle bildeten hier eine verblüffende Einheit. Im Zug haben wir der Einfachheit halber das Baden-Württemberg-Ticket gekauft, weil es all die Busse und Bahnen mit abdeckt.

Netter Herr mit Hut, der wie wir eine Erfrischung suchte

Am Bahnhof Haslach haben wir Gerd kennengelernt, der uns dort beim Umstieg die Abkürzung über den Zaun zeigte. Die ganze Tour lief dann weiter wie am Schnürchen - exakt getaktet wie ein Schweizer Uhrwerk. 

Bahnhof Haslach
Alle Umstiege liefen bestens: Hier Einfahrt der SWEG Bahn am Bahnhof Haslach.

On the Road-Stimmung im Bus

Und so standen wir endlich wenige Schritte entfernt von der größten Kuckucksuhr. Chinesische Touristen auf ihrem Rückweg gestikulierten aufgeregt mit ihren Armbanduhren in unsere Richtung. Aha, nur noch wenige Minuten bis der Kuckuck kommt. Zeit also, um sich mit der Kamera in Position zu bringen.

Die Riesenuhr ist im Grunde ein Fachwerkhaus mit großem Uhrwerk und soll die Besucher zum Kauf eines Souvenirs im familieneigenen Laden einladen. 

Im Kuckucksuhrladen
Für Freunde dieser Uhren ein wahres Paradies.

Den Kuckuck erledigt und ohne Mitfahrgelegenheit fuhr der nächste Bus leider erst wieder nach über einer Stunde. So mussten wir dann auf der allerletzten Etappe etwa zwei Kilometer bis nach Triberg laufen. Aber so ein Fußmarsch gehört zu einer richtigen Sommertour schließlich auch dazu!

Eine Fahrt mit der Schwarzwaldbahn bietet tolle Aussichten.

PS: Wer die Sehenswürdigkeiten rund um Triberg gern besichtigen möchte, kann statt mit dem Auto auch mit der Schwarzwaldbahn anreisen. Bei dieser gibt es an vielen Sonntagen Sonderfahrten mit einer echten Dampflok. Vom Bahnhof Triberg fährt auch ein Shuttle-Bus zu den Triberger Wasserfällen.

Zum Anfang unserer Sommertour geht's hier.

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