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Qixxit Sommer Tour Teil 2: Thüringen

Veröffentlicht am 26.08.2015 um 13:30 in Qixxit Reisetipps von qixxit

Auf Etappe zwei wollten wir uns mit Fernbus, Zug und Carsharing je ein ordentliches Stück bewegen. Über Hannover und Erfurt sollte es weitergehen an einen echten Sommerbadesee. Wohin genau, wollten wir erst vor Ort entscheiden.

Mit dem Fernbus wollten wir nun die Strecke Hamburg-Hannover bestreiten. Der Hamburger ZOB liegt nicht direkt am Hauptbahnhof ? am Ende haben wir uns aber zügig durchgefragt. Mit der Fahrt lief dann alles rund, Gepäckmarken beim Einchecken inklusive. 

Fernbus Hamburg-Hannover
Unser Fernbus, der uns von Hamburg nach Hannover brachte

Der Bus war nagelneu, angenehm nicht zu voll und der Kaffee aus dem Automaten (1,- ?) in diesem Moment genau das Richtige. Steckdosen sind in jeder Sitzreihe übrigens vorhanden! Mit Shanice aus der Reihe hinter uns haben wir dann noch ein bisschen übers Fernbusreisen geplaudert.

Shanice
Shanice, die beim Reisen immer ein Kissen dabei hat

In Hannover hatten wir etwas Luft bevor es mit dem ICE zügig weiter ging. Zwei Tage vor der Fahrt hatten wir die Route in Qixxit inkl. Sparpreis gefunden. Der direkte Sprung in den DB Navigator machte den Kauf eines Mobiltickets möglich ? da wir unterwegs keinen Drucker hatten, war das ziemlich praktisch (auch beim Postbus genügte übrigens der Nachweis auf dem Smartphone).

Natalie
Natalie im IC nach Erfurt auf dem Weg in die Ferien

In Erfurt angekommen war dann noch ausreichend Zeit, sich Altstadt und Dom anzuschauen. Das gesamte Ensemble ist in seiner zusammenhängenden, historischen Erscheinung schon ein echter Hingucker. Das warme Abendlicht hat uns hier noch zu etlichen Fotos eingeladen.

Detail in der Erfurter Altstadt
Schöne Details in der Erfurter Altstadt

Blick über den Erfurter Domplatz
Blick vom Dom über den Erfurter Domplatz im Abendlicht

Ausgeruht haben wir am nächsten Morgen unser Reisegepäck am Hauptbahnhof verstaut. Als Badesee hatten uns die Leute aus Erfurt die Hohenwarte Talsperre empfohlen. Als wir dann vom Fleck weg mit Flinkster ein Carsharing Auto mieten wollten, gab es am Bahnhof aber nur noch E-Fahrzeuge: für unsere Strecke also leider nicht ausreichend. Eine Taxifahrt weiter standen wir endlich vor unserem geräumigen Ford Transit (von teilAuto) und los ging es.

TeilAuto Carsharing
Unser Carsharing Flitzer: ca. 62 Euro für 9 ¼ Stunden und 94 Kilometer

Auf dem Weg zur Hohenwarte haben wir öfter mal angehalten oder kleine Schlenker gemacht, so dass die Zeit schnell verging. Um den Stausee noch im Abendlicht zu fotografieren, mussten wir uns dann langsam beeilen. 

Landstraßenpanorama Hohenwarte
Typisches Landstraßenpanorama rund um die Hohenwarte

Von der Staumauer aus kann man sich in Serpentinen um den See herumschlängeln. Immer wieder standen parkende Autos am Straßenrand. Weshalb auch wir die Gelegenheit nutzen, auf diesem Weg hangabwärts abzukürzen. Getroffen haben wir vor allem Einheimische, und entlang des Sees gilt ein angenehmes Leben-und-leben-lassen ohne zu viel Geschäftigkeit. Das Wasser war zum Baden übrigens herrlich.

Stausee Hohenwarte
Idyllisch und nicht überlaufen: der Stausee Hohenwarte

Da nun der Magen knurrte, war die Hoffnung auf den richtigen Landgasthof groß, und tatsächlich ergab es sich dann nach einigem Suchen. ?Zum Wolf? hieß das urige Lokal, dass uns zuallererst wegen der freundlichen Menschen darin auffiel. Mit dem Bauernfrühstück vom Senior gab es einen runden Schlusspunkt. 

Wirt des Landgasthofes
Der Landgasthof "Zum Wolf" in Drognitz bietet das Gefühl, dass Städter auf dem Land suchen

Für den Rückweg gaben wir dem Navi den Auftrag ?auf schnellstem Weg zurück?. Denn unser nächstes Ziel war der Nachtzug nach Freiburg!

Hier erfahrt ihr, wie es weiter ging.

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